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In between „good“ & „best“

Oh je, dir hat man schon des Öfteren eine schallende Ohrfeige verpasst, wenn es gerade am schönsten war. Darum haderst du oft mit dir, fragst dich, ob der Weg, für den du dich entscheidest, wirklich der richtige sein wird. Weil sie dir wichtig sind, lässt du dir Ratschläge von Freunden und Familie sehr zu Herzen gehen – aber genau das hemmt schon manchmal deinen eigenen, intuitiven Flow. Dabei fühlt der sich in den besten Zeiten fast wie ein Tanz an! Ja, du hast Glück, von so vielen mit Sorgen bedacht zu werden. Aber es ist auch an der Zeit, deine Entscheidungen für dich selbst zu treffen, denn dann werden sie mit all ihren Konsequenzen auch gut in dein Leben passen. Du wirst dich wohler fühlen, wenn du dich mit ihnen ganz identifizieren, hinter ihnen stehen kannst, was auch immer die anderen sagen. Auf einem guten Weg bist du schon – jetzt kümmere dich um deine Zweifel: Kommen sie aus dir selbst? Betreffen sie deine erlebte Vergangenheit oder das, was man dir darüber erzählt hat? Hast du vielleicht unbewusst schon immer eine unterschwellige Angst vor der Zukunft und brauchst deshalb grundsätzlich Orientierung und Hilfe im Labyrinth der vielen daily challenges?  Versuch es doch mal mit einem Trick: Werde dir deiner Präsenz am Ende jedes Tages bewusst, indem du vier Dinge aufzählst, die du gesehen hast, drei, die du gehört hast, zwei, die du gespürt/berührt hast und eines, das du gerochen hast. Diese Erfahrungen wertzuschätzen ist der erste Schritt, eine Grunddankbarkeit zu trainieren, die dir einen festeren Stand und nebenbei richtig guten Schlaf bescheren wird.