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Berufliche Zukunft in der Pflegebranche

Bad Liebenwerda.  Im Dienstleistungssektor, speziell im Betreuungs- und Pflegebereich, besteht nach wie vor ein hoher Arbeitskräftebedarf. Es wird, so die demografische Entwicklung, in Zukunft immer mehr ältere Menschen geben, die versorgt und betreut werden müssen. Doch schon heute fehlt es dazu an Personal. Daher bietet die Akademie für Unternehmensgestaltung e.V. (AfU)in Bad Liebenwerda, Südring 6, eine Ausbildung in einem Tätigkeitsbereich der Zukunft an, bei dem es sehr gute Vermittlungsschancen gibt – die Ausbildung zum Betreuungs- und Pflegeassistenten. 

„Es wird zunehmend geschultes Personal benötigt, das sich über die Pflege hinaus auch um das Wohl der Bedürftigen kümmert“, unterstrich Gisela Socha. Die Kursleiterin spricht aus Erfahrung, denn am 19. September 2017 startet der nun mittlerweile 10. Qualifizierungslehrgang bei der AfU in Bad Liebenwerda. Stolz weist sie darauf hin, dass fast alle Teilnehmer in Arbeit vermittelt wurden. „Jeder, der sich der Herausforderung einer beruflichen Veränderung stellen möchte, kann an unserer Ausbildung teilnehmen – Männer und Frauen“, macht Gisela Socha neugierig. Eine wichtige Bedingung sei das Interesse der Teilnehmer an einer beruflichen Neuausrichtung in diesem Bereich. Gut geeignet ist diese Ausbildung für Menschen, die aus verschiedenen Gründen in ihrem Beruf nicht mehr arbeiten können und scheinbar chancenlos am Arbeitsmarkt sind. Notwendig ist es auch, dass die Interessierten soziale Kompetenzen mitbringen, gern mit Menschen arbeiten und über kommunikative Fähigkeiten verfügen.

Da die Nachfrage sehr groß ist, laufen zurzeit zwei Qualifizierungsmaßnahmen parallel, der eine Kurs endet im Oktober und der andere im Februar 2018. Interessierte sollten sich umgehend in der Ausbildungsstätte bei Gisela Socha unter 035341 472006 melden. Dienstag, Mittwoch und Donnerstag ist dies von 7.30 Uhr bis 16 Uhr möglich.Kompetente Ausbilder und Dozenten bilden die neuen Betreuungs- und Pflegeassistenten aus und begleiten sie in den Arbeitsmarkt. Jetzt hofft das Team der AfU auf viele neue Interessierte für die Branche. SWB/sn