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Wo drückt der Schuh?

Am 27. August 2004 wurde er feierlich eingeweiht und der Stadt übergeben – der Zunftbaum auf dem Rathausplatz in Riesa. Nach alter Tradition  ist dieser ein wirtschaftliches Symbol. Die „Blätter“ des Baumes stehen für verschiedene Handwerkskünste der Region und sind mit ihren jeweiligen Zunftzeichen vertreten. Schon erstaunlich, was Mittelsachsen handwerkstechnisch so alles zu bieten hat! Am 27. August 2004 wurde er feierlich eingeweiht und der Stadt übergeben – der Zunftbaum auf dem Rathausplatz in Riesa. Nach alter Tradition ist dieser ein wirtschaftliches Symbol. Die „Blätter“ des Baumes stehen für verschiedene Handwerkskünste der Region und sind mit ihren jeweiligen Zunftzeichen vertreten. Schon erstaunlich, was Mittelsachsen handwerkstechnisch so alles zu bieten hat! Foto: SWB/KD

Riesa. Die einstige Stahlstadt Riesa blickt auf eine große handwerkliche Vielfalt: Traditionsunternehmen und junge Firmen bieten ihre vielfältigen Leistungen an. Dennoch ist nicht alles Gold, was glänzt. Auf Initiative der Handwerker lädt das Riesaer Stadtoberhaupt Marco Müller zum ersten Riesaer Handwerker-Stammtisch ein. Er findet am Donnerstag, dem 1. November, um 18.30 Uhr im Restaurant „Kreta“ am Rathausplatz statt. „Das Handwerk in Riesa hat eine lange Tradition und ist ein wichtiges Standbein für unsere Stadt. Wir Riesaer Handwerker wünschen uns eine noch intensivere Kommunikation mit der Verwaltung, speziell dem Oberbürgermeister, um positive Entwicklungen, Probleme und Sorgen direkt zu besprechen.“ Dieses Anliegen des Riesaer Handwerksmeisters Andreas Staroske nahm der Oberbürgermeister auf und lädt deshalb zum ersten Handwerker-Stammtisch ein. „Ich erhoffe mir in lockerer Atmosphäre einen intensiven Austausch mit unseren Handwerkern“, sagte Marco Müller. „Das Handwerk in Riesa besitzt eine großartige Tradition und ist ein ganz wichtiger Faktor in der Wirtschaft und im Leben unserer Stadt.“ Der Oberbürgermeister pflegt kontinuierliche Kontakte zur Wirtschaft und damit auch zum Handwerk. Beim Stammtisch möchte er möglichst konkret erfahren, wo „der Schuh drückt“, wie aber auch die Stärken des Handwerks noch besser zur Geltung kommen können.
Zur besseren Planung wird zum ersten Treffen um eine formlose Anmeldung im Büro des Oberbürgermeisters unter Telefon 03525 700201 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebeten. SWB