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Feralpi für freiwilligen Umweltschutz ausgezeichnet

Riesa, 13.12.18. Die Zertifizierung oder Validierung eines Umweltmanagementsystems, der Bau einer Solaranlage, die Umstellung auf ein effizienteres Heizungs- oder Beleuchtungssystem – all das sind Beispiele für freiwillige Leistungen zum Schutz der Umwelt, mit denen sich Firmen für die Umweltallianz Sachsen bewerben können. Feralpi Stahl, der zehntgrößte Stahlproduzent Deutschlands, erhielt die Urkunde „aktiver Teilnehmer an der Umweltallianz Sachsen“ bereits im Jahr 2012. Nun wurde das Unternehmen vom Sächsischen Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft Thomas Schmidt für seinen andauernden freiwilligen Einsatz zugunsten des Umweltschutzes ausgezeichnet.

Die Umweltallianz Sachsen hat einen effizienten und zukunftsweisenden Umweltschutz im Freistaat zum Ziel. Grundlagen sind Freiwilligkeit, Eigenverantwortung und Kooperation. In diesem Jahr wurde Feralpi Stahl bereits für sein freiwilliges Engagement geehrt. Zum wiederholten Mal erhielt das Stahl-unternehmen im Mai 2018 das höchste Gütesiegel in Umweltfragen von der Europäischen Union: die EMAS-Zertifizierung. EMAS steht für „Eco-Management and Audit-Scheme“, zu Deutsch „Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung“. Es ist das weltweit anspruchsvollste System für nachhaltiges Umweltmanagement. Unternehmen werden mit diesem EU-Siegel ausgezeichnet, wenn sie die strengen Anforderungen der aktuellen EMAS-Verordnung aus 2017 erfüllen. Feralpi Stahl ist einer der wenigen Stahlhersteller in Deutschland, die nach EMAS zertifiziert werden. PR