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Azubis starten bei Feralpi Stahl in Riesa

Ausbildungsleiter Philipp Kirsten (2. v. l.) führt seine Schützlinge in die Welt des Stahls in Riesa ein. Ausbildungsleiter Philipp Kirsten (2. v. l.) führt seine Schützlinge in die Welt des Stahls in Riesa ein. Foto: Feralpi Stahl

Riesa. Elf junge Menschen haben im August ihre Ausbildung bei Feralpi Stahl in Riesa, und damit in einem der modernsten Stahlwerke Europas, begonnen. Sie absolvieren eine Ausbildung als Verfahrenstechnologe, als Elektroniker, als Maschinen- und Anlagenführer, Werkstoffprüfer sowie Industriekauffrau. In Kooperation mit dem Qualifizierungszentrum Riesa durchlaufen die Stahl-Neulinge ihre Ausbildungen, die zwischen zwei und dreieinhalb Jahren dauern. Ziel ist es, die Azubis in eine sichere und feste Anstellung zu bringen und ihnen damit eine Zukunft in der Region Riesa zu ermöglichen. „Wir hätten gern noch mehr Ausbildungsstellen besetzt, insbesondere beim Stahlmetallurgen brauchen wir mehr Nachwuchs“, erklärt Personalleiter Kai Holzmüller.

Feralpi steht wirtschaftlich trotz der schwächelnden Konjunktur nach wie vor gut da. Betongold ist immer noch eine stabile Geldanlage. Eine Ausbildung bei Feralpi ist daher eine gute Entscheidung. Das Unternehmen empfiehlt allen Schülerinnen und Schülern, sich ab sofort mit dem Endjahreszeugnis der Klasse 9 für einen Ausbildungsplatz 2020 zu bewerben. Um herauszufinden, ob Feralpi der richtige Ausbildungspartner ist, bietet das Unternehmen die Möglichkeit eines ein- bis zweiwöchigen Praktikums, zum Beispiel in den Oktoberferien. Idealerweise liegt der Ausbildungsvertrag dann unter dem Weihnachtsbaum.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei Philipp Kirsten unter Tel. 03525 749 1557 oder unter www.feralpi.de. Bewerbungsunterlagen können an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gesandt werden. 
SWB