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Lesung aus „Zonenkinder“ in der Bibliothek Riesa

Riesa. 2002 erschien das Buch „Zonenkinder“ von Jana Hensel. Die Autorin beschreibt in dem Erinnerungsband ihre Erfahrungen mit der kulturellen Anpassung der DDR-Jugend an die westdeutsche Gesellschaft nach der Wiedervereinigung. Das Buch stand über ein Jahr auf der Sachbuch-Bestsellerliste des Spiegels und auch in der Stadtbibliothek Riesa wurde es oft ausgeliehen. Inzwischen gibt es weitere Bücher von der 1976 in Borna geborenen Autorin und Journalistin. Frau Hensel wird am Dienstag, dem 17. März, um 19.30 Uhr zu einer Lesung in der Stadtbibliothek der FVG Riesa mbH mit großer Spannung erwartet. Schlägt sie doch mit ihrem 2019 im Aufbau-Verlag erschienenen Buch: „Wie alles anders bleibt“ einen Bogen zu den Fragen: Wo stehen wir 30 Jahre nach dem Fall der Mauer? Wie wurden die Ostdeutschen zu denen, die sie heute sind? In dem Buch finden sich Geschichten aus Ostdeutschland, die auch Riesaer bewegen. Die Lesung bietet Gelegenheit, mit der Autorin über das aktuelle Zeitgeschehen ins Gespräch zu kommen. Karten zu sechs Euro  gibt es ab sofort zu den Öffnungszeiten im Haus am Poppitzer Platz. SWB