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Ankunft des Friedenslichts

Riesa. Voraussichtlich am Vormittag des dritten Advent trifft per Bahn das Friedenslicht aus Bethlehem auch in Riesa ein. Zunächst wird es in die Innenstadt gebracht, informierte das Kontaktbüro Innenstadt. Von dort aus gelangt es im Laufe des Nachmittags in die Stadtteile und umliegenden Ortschaften. Damit die Übergabe gemäß der geltenden Corona-Schutzverordnung erfolgen kann, beteiligen sich unter anderen die Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Riesa, der Bürgertreff aufLADEN Weida des Sprungbrett e. V., die Stadtteilinitiative „Wir in Gröba“, der Verein zur Förderung des Wiederaufbaus der Kirche zu Canitz e. V. sowie der Ideengeber LebNatEne (Leben ist Natürlich Energiereicher) e. V. am Höhenweg in Riesa-Pausitz an der Aktion. Informationen, wo und wann genau das Friedenslicht zur Mitnahme empfangen werden kann, gibt es direkt bei den Unterstützern.
Die Idee für das Friedenslicht entstand im Jahr 1986 im Landesstudio des Österreichischen Rundfunks (ORF). Mit dem Entzünden und Weitergeben des Friedenslichtes wird neben der weihnachtlichen Botschaft auch an den Auftrag erinnert, den Frieden unter den Menschen zu stärken. Ein Flugzeug bringt das Licht sicher aus Bethlehem nach Österreich. Von Wien aus wird das Licht nach Deutschland und andere europäische Staaten gebracht und verteilt. Organisiert wird die Aktion in Deutschland vom Ring deutscher Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände (RDP/RdP). Nähere Informationen gibt es unter www.friedenslicht.de. SWB